Al Jazeera Middle East berichtete, dass US-Präsident Donald Trump bei einer Reise nach North Dakota sagte, es verließen rekordverdächtig viele Boote Hormuz. Die Quellenzusammenfassung enthält jedoch keine Belege für Störungen, keine Schiffszahlen und keine bestätigten Änderungen im Tankerbetrieb durch die Straße von Hormus.
Für die Tankermärkte ist die Bemerkung dennoch relevant, weil Hormuz eine zentrale Route für Rohölexporte, Ölprodukte und LNG-Ladungen aus den Golfstaaten bleibt. TankerMap-Daten werden in solchen Phasen typischerweise genutzt, um Veränderungen bei Tankerdichte, Ballastabfahrten, Wartezeiten und möglichem Umrouting rund um die Meerenge zu beobachten, wenn politische Aussagen Sorgen über Schifffahrtsrisiken und Frachtschwankungen auslösen.